Am 10. Oktober 2010 wird in WienderGemeinderatsowie die Bezirksvertretunggewählt. dasKabelwerk.atsprichtdazuimRahmeneinesThemen-Schwerpunktsmit den SpitzenkanditatenderwichtigstenParteien. Im fünften und letzten Teil hat dasKabelwerk.at mit Gabriele Votava gesprochen. Sie ist stellvertretende Vorsitzende der SPÖ Meidling, Spitzenkandidatin für die Bezirksvertretungswahl und Bezirksvorsteherin von Meidling.
Gabriele Votava (SPÖ)
dasKabelwerk.at: Hallo Frau Votava, bitte erzählen Sie etwas mehr über sich.
Gabriele Votava: Gerne. Ich bin im Jahr 1956 geboren. Bin gebürtige Meidlingerin. Ich habe meine Kindheit, meine Jugend und eigentlich mein ganzes Leben in Meidling verbracht. Bin in Meidling in die Volksschule gegangen. Dann 8 Jahre in die Erlgasse, in die Mittelschule, hab also dort 1974 maturiert. Hab dann zwei Jahre lang studiert, Soziologie und bin dann in den Dienst der Stadt Wien eingetreten als Fachbeamtin des Verwaltungsdienstes in die Finanzverwaltung und war dort viele Jahre tätig. Ich habe aber dann in das Büro vom Vizebürgermeister Hans Mayer gewechselt. Ich war also dort 10 Jahre lang die letzten fünf Jahre Büroleiterin. Und wie er in Pension gegangen ist, bin ich dann in das Büro des Herrn Bürgermeisters gekommen und war dort Leiterin eines Referates, was sich mit Bürgeranliegen beschäftigt hat. Und sozusagen als Vorstufe auch für Sprechtermine, Terminwünsche für den Herrn Bürgermeister. Und seit 2003 bin ich Bezirksvorsteherin des wunderschönen 12. Wiener Gemeindebezirks.
dasKabelwerk.at: Welche Plätze in Meidling sind ihre Lieblingsplätze?
Votava: Es gibt viele Plätze, die sehr schön sind. Je nachdem, was man halt gerade machen möchte, die Meidlinger Hauptstraße ist zB eine Lieblingsörtlichkeit, weil dort eine Vielzahl von Angeboten ist, und weil man einfach nett flanieren kann. Der zweite Platz, wo man auch immer wieder Menschen trifft, mit denen man plaudern kann ist zB der Meidlinger Markt. Auch eine sehr schöne Sache. Und ja, und dann auch die vielen Parks, die wir haben. Wo man mit Kindern, mit Senioren immer wieder ins Gespräch kommt.
dasKabelwerk.at: Wie sind sie zur Politik gekommen?
Votava: Ja, ich war schon in meiner Mittelschulzeit politisch sehr interessiert, nicht aktiv, aber politisch sehr interessiert. Und nach der Matura dann hab ich mich sehr interessiert. Das waren so Anfang der 70-iger Jahre. Natürlich auch vom Geistes des Bruno Kreiskys getragen, war für mich natürlich die sozialdemokratische Partei jene Partei, die für einen jungen Menschen viele Dinge angesprochen hat, die einen bewegt haben. Man wollte einfach mit tun. Und das war eben der Zeitpunkt, wo Bruno Kreisky gesagt hat, ein Schritt des Weges mit ihm gehen. Ein Stück des Weges mit ihm gehen. Und das war sozusagen auch für mich der Aufruf, politisch aktiv zu werden.
dasKabelwerk.at: Wozu braucht man überhaupt eine Bezirksvertretung?
Votava: Eine Bezirksvertretung ist eigentlich ein Instrumentarium gleich zu setzen mit einem Parlament. In Wirklichkeit ist die Bezirksvertretung das Parlament des Bezirkes, wo also viele Dinge erledigt werden, die in der Dezentralisierung der Stadt Wien, das ist also ein Gesetzeswerk, die Dezentralisierung der Bezirke, wo also Aufgaben zugeteilt werden den Bezirken. Und vor allem auch aufgrund der Aufgaben dann auch ein Budget zugeteilt wird. Das heißt jetzt unsere großen Aufgabenbereiche sind einerseits die Sanierung der Meidlinger Pflichtschulen, sprich also Volksschulen und Hauptschulen, die öffentliche Beleuchtung, die öffentliche Parkanlagen, die Sportplätze, dann alle Straßen, Bezirksstraßen die wir haben, mit allen Zusammenhang. Also mit Radwegen, mit Gehsteigen, mit Verkehrssicherheitsmaßnahmen, wie Hoppalas, oder Ampelregelungen und, also alles das was auch die Verkehrssicherheit betrifft auf bezirkseigenen Straßen. Also nicht auf übergeordneten Straßen. Ja, die Senioreneinrichtungen zu unterstützen, zu subventionieren, auch in dem Fall die Pensionistenclubs, die ja auch einen sehr hohen Stellenwert haben, hier bei uns im Bezirk. Die Kindertagesheime, auch hier die Sanierung dieser. Ja, das ist soweit einmal die, sind einmal die größten Budgetposten. Es gibt dann noch kleinere natürlich auch. Es gibt die MA 48, die also auch eine Budgetpost hat, die MA 46 hat eine kleinere. Das sind also jetzt hauptsächlich nur mehr Verkehrszählungen, die die MA 46 macht. Also es gibt dann noch eine Menge anderer Dienststellen, die wir auch finanziell betreuen, aber die halt dann nicht diesen Stellenwert haben, wie die, die ich jetzt vorher aufgezählt habe.
dasKabelwerk.at: Wo waren die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit in den letzten 5 Jahren?
Votava: Ja, also ich bin unter dem Motto angetreten, mit dem Menschen für die Menschen. Und ich glaube, das ist uns sehr gut gelungen. Unsere Schwerpunkte waren natürlich die Jugend- und Kinderarbeit im Bezirk. Wir haben also zB das Bezirksjugendparlament auf neue Beine gestellt. Das halten wir für sehr wichtig, daß die Kinder schon von Jugend an gewohnt sind, politisch zu denken, politisch zu handeln und auch zu sehen, was ist möglich. Welche Wünsche sind realisierbar und welche nicht. Wir haben vier neue Parkanlagen in Meidling geplant und errichtet. Das heißt also Grünraum, Naherholungsraum ist uns sehr wichtig. Und letztlich aber auch der wirtschaftliche Aspekt in Meidling, die Kaufkraft in Meidling, zu binden, zu erhöhen, zu verstärken. Ich denke da zB nur an die Sanierung des Meidlinger Marktes, die uns sehr gut gelungen ist und die jetzt schön langsam Fuß fasst. Jetzt werden also Standler aufmerksam auf Meidling und interessieren sich auch für einen Stand am Meidlinger Markt.
dasKabelwerk.at: Wo sehen sie die Themenschwerpunkte für die nächsten fünf Jahre?
Votava: Für die nächsten fünf Jahre auf jeden Fall einmal die Erfolgsstory Sanierung der öffentlichen Pflichtschulen weiterzuführen. Das Programm ist ja ein 10-Jahres-Programm, und dauert bis 2017. Wir haben auch eine große Parkanlage wieder vor neu zu errichten, im Rahmen einer Bürgerinnenbeteiligung. Sodass also auch die anliegenden, anwohnenden Menschen, die Anrainer und Anrainerinnen hier ihre Wünsche auch einbringen können. Und den Wirtschaftsstandort Meidling weiter auszubauen. Sanierung der Meidlinger Hauptstraße wird eines der größten Projekte in diesen nächsten Jahren sein.
dasKabelwerk.at: Das Kabelwerk war ja ein Großprojekt für Meidling. Wie sehen sie die bisherige Entwicklung?
Votava: Ja also von Grund auf sehr sehr positiv. Erstens einmal hat Meidling einen neuen Stadtteil bekommen. Einen Stadtteil, der ganz neu entstanden ist unter anderen Voraussetzungen auch als so manch andere. Es war ursprünglich einmal ein großer Betriebsstandort, wo sehr sehr viele Meidlingerinnen und Meidlinger ihren Arbeitsplatz gehabt haben. Das hat schon einmal Tradition gehabt in Meidling. Und wir wussten, dort muss etwas ganz besonderes entstehen, und da war auch zum ersten Mal die Möglichkeit der anrainenden Bürgerinnen und Bürger, dabei zu sein, bei der Planung dabei zu sein und eingebunden zu sein in alle Prozesse, bis es dann letztendlich zum Baubeginn gekommen ist. Und das hat man auch gesehen, dass das gut funktioniert hat, weil die Bauverhandlung sehr ruhig und sehr ordentlich über die Bühne gegangen ist und in Wirklichkeit keine Einsprüche der Anrainerinnen da waren. Das heißt, man hat also vieles schon im Vorfeld, in Vorgesprächen klären können und Unklarheiten aus dem Wege räumen können.
dasKabelwerk.at: Kultur ist ja für das Kabelwerk ein wichtiges Thema. Das Palais Kabelwerk ist seit einem Jahr in Betrieb. Sie waren auch schon einige Male dort. Wie sehen sie hier die Entwicklung?
Votava: Die Entwicklung ist glaube ich eine in die richtige Richtung. Was wollten wir denn? Wir wollten ja keine Konkurrenz-Kulturzentrum sein, zu all denen, die es jetzt schon in Wien gibt. Schon gar nicht jetzt großer Institutionen, wie unserer großen Theater. Das war ja auch nicht Sinn. Sinn war, das was ursprünglich in der Zwischennutzung auch gemacht wurde, niederschwellige Kulturangebote, wo also auch Menschen aus der Ergebung kommen könnten, die selbst Begabungen haben, die sich dort einbringen können, die dort eine Möglichkeit haben sich zu entfalten, sich künstlerisch zu betätigen. Das war sozusagen der Ausgangspunkt. Und noch dazu Jugendlichen auch einen Freiraum zu geben, Jugendlichen auch die Möglichkeit zu geben, ihre Kreativität umsetzen zu können, wie wir es ja in der Zwischennutzung mit den Graffiti-Künstlerinnen und Künstlern hatten. Das war sozusagen die Intension. Und das wollten wir beibehalte. Weil ich glaube, dass der südliche Teil Wiens mit so einem Projekt eigentlich unterversorgt war. Es hat eigentlich keines gegeben. Und daher war es uns ein besonderes Anliegen, diese Zwischennutzung umzuwandeln in das, was es jetzt ist. Das Palais Kabelwerk mit all seiner Vielfalt und seiner Möglichkeiten sich dort kulturell zu entwickeln. Und auch Kultur zu genießen. Es ist ein sehr vielfältiges Programm. Man sieht ja, ich bekomme immer wieder auch die Zuschriften, es ist ja immer was los. Es ist natürlich nicht immer für jeden Geschmack was da, aber so soll es ja auch sein. Die Vielfalt ist das Schöne.
dasKabelwerk.at: Vor kurzem wurden die Ergebnisse der Bewohnerumfrage des Bezirks vorgestellt, wie beurteilen sie die Ergebnisse?
Votava: Also wir waren einmal sehr froh und sehr glücklich, das so viele Menschen daran teilgenommen haben. Weil das war ja auch unsere Intension. Zu schauen, einmal so eine Zwischenbilanz zu machen, wo gibt es Zufriedenheit und wo gibt es noch Defizite, die es gilt aufzuarbeiten. Und da war uns schon klar, daß natürlich das Hauptthema Verkehr ist, und das Hauptthema Sicherheit ist. Und in diesen Bereichen haben wir jetzt eigentlich recht gute Ergebnisse schon vorzuzeigen, die wir aufgrund dieser Befragung auch schon in die Wege geleitet haben bzw. auch schon umgesetzt haben. Da war zB der Wunsch nach einem zusätzlichen Zebrastreifen, also Fußgängerübergang im Kreuzungsbereich Hoffingergasse/Oswaldgasse. Der ist bereits schon da. Es hat auch die Ängste und Sorgen gegeben, was die Unterführung in der Oswaldgasse betrifft. Daß sie zu dunkel ist, also nicht gut ausgeleuchtet ist, auch das konnten wir schon bereinigen. Und da hab ich auch schon viele positive Feedbacks bekommen. Das also Sträucher zurückgeschnitten wurden, das die Leuchtmittel stärkere installiert wurden. Also das war auch schon eine merkbare Verbesserung. Das Kopfsteinpflaster in der Oswaldgasse, was auch immer wieder zu Lärmbelästigung führt, da werden wir insofern noch ein paar Monate Geduld bitten müssen, da ja jetzt noch der Schwerverkehr raufgeht, solang das Geriatriezentrum noch nicht fertig ist in der Graffitistraße. Wenn das fertig ist, bekommt auch das Kopfsteinpflaster einen Belag, das sozusagen eine Reduzierung des Lärms da ist. Und die Sicherheit noch immer wieder natürlich auch das Thema Oswaldgasse, es wird zu schnell gefahren. Auch da werden wir Fahrbahnanhebungen machen, auf der Höhe der Sonnergasse, in beiden Fahrtrichtungen. Aber auch bitte erst dann, da bitte ich um Verständnis, wenn also der LKW Verkehr dann nicht mehr durch die Oswaldgasse fährt. Und was auch jetzt ein großes Problem eine Zeit war, war oben im Eckbereich zur Graffitistraße das illegale Parken auf diesen relativ breiten Gehsteigbereichen. Auch da war der Wunsch nach Pollern, auch die sind mittlerweile schon gesetzt worden. Also es sind die Bereiche, wo die Menschen eigentlich am meisten ihre Wünschen und Sorgen geäußert oder uns geschrieben haben, sind eigentlich behoben worden.
dasKabelwerk.at: Sie machen ja seit langer Zeit viermal pro Jahr eine Sprechstunde im Kabelwerk, sind bei diversen Veranstaltungen in den letzten Jahren auch mit den Bewohnern in Kontakt, was erwarten sie vom Kontakt mit den Meidlingern?
Votava: Ja, eigentlich ein Feedback. Ins Gespräch zu kommen, zu schauen, wo drückt es den Menschen am Meisten. Ich will nicht, dass sie unbedingt hier ins Amtshaus kommen müssen, weil das ist ja auch mit Zeitaufwand verbunden. Sondern ich sage in diesen großen Wohnhausanlagen, da ist natürlich nicht nur das Kabelwerk, sondern auch die großen Wohnhausanlagen der Stadt, wo ich sage, ich gehe gerne vor Ort und biete mich an, natürlich auf einem Standort, am Kabelwerk bietet sich das Cafe Rosso an, weil man dort natürlich auch wettergeschützt ist und das ein zentraler Platz ist. Wo Menschen einfach ohne viel bürokratischen Aufwand kommen können, sich an den Tisch setzen können und mit mir plaudern können und ihre Probleme besprechen können. Und ich muss sagen, jetzt die letzten Male sieht man einen stetige Zuwachs, an Bürgerinnen und Bürgern, die kommen. Und das freut mich. Also die Tendenz ist steigend, das Menschen kommen, aber einfach auch nur plaudern wollen. Sie haben nicht unmittelbar oft Probleme, die es gilt zu beheben, sondern sie wollen vieles erzählen, sie wollen auch ihre Sorgen und Nöte, wo sie sehr wohl wissen, daß der Bezirk oder die Bezirksvorsteherin da nicht wirklich Hilfe geben kann, aber sich mitteilen. Und das finde ich so wertvoll auch, daß man so auch ein bisschen die Gefühle der Menschen kennenlernt und sie nehmen es immer mehr an. Und das freut mich ganz besonders.
dasKabelwerk.at: 2005 hatte die SPÖ bei der Wiener Gemeinderatswahlen etwas über 52%, in Meidling 50,85%, welches Ergebnis erwarten sie für diese Wahl?
Votava: Na ich erhoffe mir natürlich ein ähnlich gutes Ergebnis. Wir hatten 2005 die absolute Mehrheit wieder zurückgewinnen können. 2003 wie ich quer eingestiegen bin, hatten wir eine relative Mehrheit, 2005 konnten wir sie ausbauen. Das hoffe ich zu halten, das ist also mein Ziel.
dasKabelwerk.at: Die Wahlen sind am 10. Oktober 2010, welche weiteren Veranstaltungen sind geplant, an denen sie teilnehmen werden?
Votava: Ich habe neben einer Vielzahl von kleineren Veranstaltungen die auch teilweise in private Örtlichkeiten stattfinden, weil eben der Wunsch danach ist, mich dabei zu haben, wie zB jetzt waren Apothekenjubiläen, Feiern, und dort Ärzte eingeladen sind, also das ist eher dann so ein geschlossener Rahmen. Aber natürlich auch jetzt im Hinblick auf den Wahlkampf nicht uninteressant. Aber es gibt große Veranstaltungen, auf öffentlichen Plätzen, auf die ich gerne hinweisen möchte. Und zwar ist eine am 18. September in der Zeit von 17 Uhr bis 19 Uhr am Meidlinger Platzl. Das nennt sich Roadshow, da werden die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten zur Bezirksvertretungswahl aber auch zur Gemeinderatswahl von uns vorgestellt, interviewt und das Ganze ist mit so einem kleinen Musikspektakel und Fest verbunden. Ganz eine große Tradition hat schon das Kürbisfest am Meidlinger Platzl für unsere Kinder aus Meidling. Das wird also sehr gut angenommen. Und da bin ich auch anwesend, und zwar ist das am 25. September, in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr. Und die schönsten Kürbisse werden dann auch prämiert. Und eine Veranstaltung, die mir auch sehr wichtig ist, weil dieses Thema mich 2003 ganz ganz extrem begleitet hat, war die Hundeproblematik und vor allem die Verschmutzung durch die Hunde. Und da konnten wir sehr vieles machen in den letzten Jahren. Und es ist eigentlich kein Thema mehr. Die Leute sehen zumindest, daß vieles geschehen ist. Daß die Disziplin der einzelnen Hundehalter nicht die ist, die man sich wünscht, das ist das zweite paar Schuh. Aber die Stadt hat zumindest die Rahmenbedingungen, der Bezirk, die Rahmenbedingungen geschaffen, daß es die Möglichkeit gibt, nicht den Hund die Straßen verschmutzen zu lassen. Und da haben wir am 2.10. in der Zeit von 10 bis 12 Uhr in der Meidlinger Hauptstraße, Ecke Bonygasse eine Veranstaltung mit unserem Tierschutzombudsmann der Stadt Wien, und das Thema heißt Rund um den Hund. Also wir wollen jetzt nicht diesen Hundeführschein wieder extrem in den Vordergrund stellen, weil da haben sich ja jetzt schon viele andere Interessensvereinigungen auf dieses Thema gestürzt. Nein, wir wollen das ein bisschen weiter auffächern und wollen sagen, da haben wir einen Experten da, alles was Hundehaltung betrifft, kann dort erfragt werden. Es wird also dort auch ein kleines Rahmenprogramm geben. Und da ist der Tierschutzombudsmann von Wien vor Ort gemeinsam mit mir. Das sind sag ich jetzt einmal die drei Highlights, die wir noch in den nächsten Wochen vor uns haben.
dasKabelwerk.at: Frau Votava, vielen Dank für das Interview.
Votava: Ich bedanke mich auch ganz herzlich für das Kommen.
Gabriele Votava ist stellvertretende Vorsitzende der SPÖ-Meidling, Spitzenkandidatin für die Bezirksvertretungswahl und Bezirksvorsteherin von Meidling.